Dayton Children's Hospital setzt Sectras Ophthalmologie-Lösung ein
Das Dayton Children's Hospital hat die Ophthalmologie-Lösung von Sectra in Betrieb genommen und erweitert damit seine unternehmensweite Bildgebungsplattform über die Radiologie hinaus. Die Lösung vereinheitlicht Bilddaten aus verschiedenen Modalitäten und Fachbereichen in einer einzigen Ansicht.

Das Dayton Children's Hospital hat die Ophthalmologie-Lösung von Sectra implementiert und integriert damit diagnostische Bildgebungsfunktionen für die Augenheilkunde in seine bestehende unternehmensweite Bildgebungsplattform. Dieser Schritt erweitert das PACS-System (Picture Archiving and Communication System) des Krankenhauses über seine aktuellen radiologischen Anwendungen hinaus.
Das neue System ermöglicht es Klinikern, die gesamte bildgebende Anamnese eines Patienten im Bereich der Augenheilkunde an einem zentralen Ort abzurufen und zu vergleichen. Dieser einheitliche Ansatz ist besonders vorteilhaft bei komplexen pädiatrischen Fällen, wo eine umfassende historische Sichtweise die Diagnose und Behandlungsplanung unterstützt. Die Integration ermöglicht eine nahtlose Überprüfung von Bildstudien über verschiedene Fachgebiete hinweg, wie Radiologie und Ophthalmologie, wenn dies klinisch relevant ist.
Dr. Abiodun Omoloja, Chief Medical Information Officer am Dayton Children's Hospital, betonte den klinischen Vorteil, alle ophthalmologischen Bilder an einem Ort zu haben. Er stellte fest, dass diese konsolidierte Ansicht den Überprüfungsprozess vereinfacht und die Möglichkeit verbessert, die Krankengeschichten von Patienten zu vergleichen, insbesondere in Fällen, die mehrere medizinische Disziplinen betreffen.
Sectras Strategie für unternehmensweite Bildgebung zielt darauf ab, eine einzige, integrierte Plattform für alle medizinischen Bildgebungsanforderungen bereitzustellen. Durch die Erweiterung der bestehenden Sectra One-Implementierung um die Ophthalmologie erwartet das Dayton Children's Hospital eine verbesserte betriebliche Effizienz und eine reduzierte administrative Komplexität für seine IT-Abteilung. Die Implementierung wird voraussichtlich jährlich rund 2.000 augenärztliche Untersuchungen unterstützen.