Dayton Children's Hospital setzt Sectras Augenheilkunde-Lösung zur Bildintegration ein
Das Dayton Children's Hospital hat die ophthalmologische Bildgebungslösung von Sectra in Betrieb genommen. Dies erweitert die unternehmensweite Bildgebungsplattform des Krankenhauses über die Radiologie hinaus und vereinheitlicht Bilder aus verschiedenen Fachbereichen.

Das internationale Medizintechnik-Unternehmen Sectra gibt bekannt, dass das Dayton Children's Hospital nun dessen Lösung für die Augenheilkunde (Ophthalmologie) nutzt. Diese Implementierung erweitert die bestehende unternehmensweite Bildgebungsplattform des Krankenhauses, die bisher hauptsächlich für die Radiologie eingesetzt wurde, um die Ophthalmologie.
Das Ziel der Integration ist die Konsolidierung von Bilddaten aus verschiedenen Modalitäten und Fachbereichen in einem einzigen System. Dies ermöglicht es Klinikern, die vollständige Bildgebungshistorie eines Patienten an einem Ort einzusehen und zu vergleichen. Dies unterstützt fundiertere klinische Bewertungen, insbesondere bei komplexen pädiatrischen Fällen.
"Wenn all unsere ophthalmologischen Bilder an einem Ort verfügbar sind, erleichtert dies Klinikern die Überprüfung und den Vergleich der Patientenhistorie erheblich. Wenn ein Fall mehrere Fachbereiche betrifft, wie in der Onkologie, wo ein Kind sowohl radiologische als auch ophthalmologische Befunde haben kann, können alle Informationen in einer einzigen Sitzung abgerufen werden, ohne zwischen Systemen wechseln zu müssen", erklärte Dr. Abiodun Omoloja, CMIO des Dayton Children's Hospital. "Diese Art von Transparenz ist entscheidend bei Behandlungsentscheidungen für ein Kind."
Durch die Integration des Ophthalmologie-Moduls von Sectra in die aktuelle Plattform des Krankenhauses können nun ophthalmologische Bilder neben radiologischen Studien angezeigt werden, wenn dies klinisch relevant ist. Dies bietet einen umfassenderen Überblick über die Bildgebungshistorie eines Patienten. Für die IT-Abteilung des Krankenhauses führt die Vereinheitlichung zu einer verbesserten betrieblichen Effizienz und reduzierten administrativen Komplexität. Die Einführung erfolgte im Geschäftsjahr 2025/2026 und wird voraussichtlich etwa 2.000 augenheilkundliche Untersuchungen pro Jahr umfassen.