DBU verleiht Deutschen Umweltpreis 2026 in Aachen
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) vergibt den Deutschen Umweltpreis 2026 am Sonntag, 25. Oktober, in Aachen. Die Auszeichnung würdigt Engagement für Klimagerechtigkeit und innovative Lösungen zum Erhalt der Ressource Wasser.

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) verleiht den Deutschen Umweltpreis 2026 am Sonntag, 25. Oktober, in Aachen. Die Preisverleihung und das Symposium am Vortag werden als Livestream auf dem YouTube-Kanal der DBU übertragen.
In diesem Jahr ehrt die DBU die Hamburger Umweltjuristin Dr. Roda Verheyen für ihren Einsatz für Klimagerechtigkeit und den Membion-Gründer und Geschäftsführer, Membranfilteringenieur Dr. Klaus Vossenkaul, für innovative Lösungen zum Schutz der lebenswichtigen Ressource Wasser. Verheyen ist eine anerkannte Stimme im Bereich Klimagerechtigkeit, während Vossenkauls Unternehmen Membion sich auf fortschrittliche Filtrationslösungen konzentriert.
Ein Symposium mit dem Titel „GreenInnovations – Motor für Wohlstand und Wachstum“ findet am Samstag, 24. Oktober, statt. Die DBU strebt für die Veranstaltung hohe Nachhaltigkeitsstandards an und beantragt erneut die Zertifizierung mit dem „Blauen Engel für Veranstaltungen“.
Für Journalisten stellt die DBU ein Media-Kit mit Videomaterial, Fotos und O-Tönen der Preisträger zur Verfügung, das auf ihrer Webseite heruntergeladen werden kann. Die Preisverleihung in Aachen unterstreicht das kontinuierliche Engagement der DBU für den Umweltschutz und die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung in Deutschland.