Deloitte einigt sich in Klage wegen Whistleblower-Vorwürfen
Deloitte hat eine Einigung in einer Klage erzielt, die von einem ehemaligen leitenden Angestellten wegen angeblichen Fehlverhaltens eingereicht wurde. Die Vereinbarung beendet einen mehrjährigen Rechtsstreit.

Der global tätige Dienstleister Deloitte hat einer Einigung in einer Klage zugestimmt, an der die Vereinigten Staaten und zwei Bundesstaaten beteiligt waren. Die Klage bezog sich auf angebliche Verfehlungen des Unternehmens.
Die Bedingungen der Einigung sind vertraulich. Der Rechtsstreit ging auf eine Beschwerde eines ehemaligen leitenden Angestellten zurück, der Deloitte betrügerische Praktiken vorwarf. Laut dem US-Justizministerium konzentrierte sich die Klage auf Deloittes Beschaffungspraktiken.
Die Klage wurde ursprünglich im nördlichen Bezirk von Texas eingereicht. Die American Alliance for Equal Rights, eine gemeinnützige Organisation, schloss sich den Vereinigten Staaten und den Bundesstaaten als Klägerin an. Mit der Einigung werden die von allen Parteien eingeleiteten Gerichtsverfahren beendet.
Deloitte hat seine Nichtschuld an den Vorwürfen während des gesamten Rechtsstreits betont. Das Unternehmen teilte in einer Erklärung mit, dass die Einigung eine faire Lösung für alle Beteiligten darstellt. Diese Vereinbarung beseitigt Unsicherheiten und ermöglicht es dem Unternehmen, sich wieder auf seine Dienstleistungen und Geschäftsaktivitäten zu konzentrieren.