Denodo veröffentlicht Data Virtualization 6.0 auf Gartner BI Summit
Denodo Technologies hat seine neue Version 6.0 der Data Virtualization-Software auf dem Gartner Business Intelligence & Analytics Summit 2016 vorgestellt. Das Update zielt darauf ab, die Leistung zu verbessern und den Datenzugriff für Benutzer zu vereinfachen.

Denodo Technologies hat die Version 6.0 seiner Data Virtualization-Software auf dem Gartner Business Intelligence & Analytics Summit 2016 in Grapevine, Texas, angekündigt. Die neue Version bringt Neuerungen mit, die darauf abzielen, die Leistung zu verbessern und den Datenzugriff für verschiedene Anwendungsfälle wie Big Data, logisches Data Warehousing und operative Szenarien zu beschleunigen.
Die neueste Version unterstützt Cloud-Datenquellen wie Redshift und bietet einen Spark-Adapter für die Verarbeitung von Big Data. Zu den Hauptmerkmalen der Denodo Platform 6.0 gehören dynamische Abfrageoptimierung für schnellere Datenverarbeitung, Self-Service-Funktionen und Data-Discovery-Tools für Geschäftsbenutzer sowie verbesserte Unterstützung für skalierbare Bereitstellungen mit Workload Management und Überwachungstools. Eine neu gestaltete grafische Benutzeroberfläche soll zudem die Benutzererfahrung und den Datenzugriff verbessern.
Die Data Virtualization-Technologie von Denodo integriert Daten aus unterschiedlichen Quellen, ohne diese zu replizieren, und schafft so eine einheitliche virtuelle Datenschicht. Dieser Ansatz ermöglicht es Unternehmen, Entscheidungsfindungsprozesse zu beschleunigen, die Zeit bis zum Datenzugriff zu verkürzen und die Produktivität von Geschäftsbenutzern durch einheitlichen Informationszugriff zu steigern. Die Methode zielt auch darauf ab, Kosten für Datenreplikation zu senken und die Agilität im Datenmanagement zu erhöhen.
Denodo wird die Funktionen der Version 6.0 auch auf dem kommenden Fast Data Strategy Virtual Summit Ende März vorstellen. Das Unternehmen positioniert Data Virtualization als eine Schlüsselkomponente für Informationsagilität, die den Echtzeit- oder Near-Real-Time-Datenzugriff für konsumierende Anwendungen und Benutzer ermöglicht.