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Fertigung

Deschberger wählt proalpha ERP-System

Die Deschberger Metall- und Blechbearbeitungs GmbH aus St. Martin im Innkreis/Oberösterreich hat sich für die Einführung des ERP-Systems von proalpha entschieden. Das Unternehmen plant damit seine weiterführende Entwicklung nach einem umsatzstarken Geschäftsjahr.

12. Oktober 2026
Deschberger wählt proalpha ERP-System

Die Deschberger Metall- und Blechbearbeitungs GmbH, ein Unternehmen mit 30 Mitarbeitern im oberösterreichischen St. Martin im Innkreis, hat proalpha als neuen Anbieter ihres ERP-Systems ausgewählt. Diese Entscheidung folgt auf ein Geschäftsjahr 2020, das trotz der Pandemie zu einem Umsatzrekord führte.

Die Wahl fiel auf proalpha, um die Produktionsplanung und die Abwicklung von Angeboten zu verbessern. Ing. Manuel Lughofer, Head of Sales & Purchasing bei Deschberger, betonte die Notwendigkeit, einen Partner zu finden, der das Unternehmen bei seinen Zielen unterstützt, insbesondere im Hinblick auf Kapazitätsmanagement und Durchlaufzeiten.

Das bisher genutzte ERP-System konnte die Anforderungen an eine detaillierte Produktionsplanung und Übersicht über die aktuelle Auslastung nicht mehr erfüllen. Für Deschberger, das mit Just-in-Time-Lieferterminen arbeitet, war dies eine wachsende Einschränkung.

Überzeugt hat proalpha Deschberger insbesondere durch die Möglichkeit der Anfragebearbeitung mittels proALPHA Workflow. Auch die Auswertungsmöglichkeiten über integrierte BI-Tools und Qlik Sense Cockpits, die Einblicke in die Profitabilität einzelner Aufträge geben, waren ausschlaggebend. Dies ist für das Unternehmen, das hauptsächlich als Lohnfertiger agiert und kalkulierte Preise erreichen muss, essenziell.

Die größte Herausforderung im Auswahlprozess war laut Lughofer die Abbildung der Produktion mit Plantafel und Gantt-Diagrammen. Das neue System soll zukünftig eine verlässlichere Kalkulation und Planung ermöglichen und die vorausschauenden Planungskapazitäten des Unternehmens stärken.

Originalquelle: proalpha.com