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Bauwesen

Designänderungen für Trumps geplante Bogen in Washington gefordert

Bundesbeamte fordern Designänderungen für Präsident Trumps 76 Meter hohen Bogenentwurf in Washington D.C. aufgrund von Höhenbeschränkungen. Das Personal empfiehlt vorläufige Genehmigung mit Anpassungen.

9. Juli 2026
Designänderungen für Trumps geplante Bogen in Washington gefordert

Bundesbeamte fordern Designänderungen für Präsident Donald Trumps 76 Meter hohen Bogenentwurf in der Hauptstadt, bevor eine endgültige Genehmigung erteilt wird. Die Mitarbeiter der National Capital Planning Commission (NCPC) empfehlen Überarbeitungen, um ein Bundesgesetz einzuhalten, das die Gebäudehöhe in Downtown Washington begrenzt, um die Stadtsilhouette zu erhalten.

Der Bericht des Personals schlägt vor, dass die Kommission die vorläufigen Standort- und Baupläne für den Bogen genehmigt, fordert jedoch eine Anpassung des Designs. Die Überarbeitungen würden eine Umverteilung der Höhe zwischen der Hauptstruktur, der bewohnbaren Dachstruktur und der Statue beinhalten, um dem „Height of Buildings Act“ nachzukommen. Trotz dieser empfohlenen Änderungen würde der Bogen, die Aussichtsplattform und drei vergoldete Figuren immer noch die von Trump gewünschte Höhe von 76 Metern erreichen.

Darüber hinaus fordert das NCPC-Personal weitere Informationen zum Verkehr um den Bogen, zur vorgeschlagenen Granitverkleidung und zu anderen Projektaspekten. Der Bogen soll auf einem Kreisverkehr auf der Virginia-Seite der Memorial Bridge errichtet werden. Gegner argumentieren, der Bogen sei zu groß und würde die Sichtlinien zwischen dem Lincoln Memorial und dem Arlington National Cemetery stören.

Die U.S. Commission of Fine Arts genehmigte das Design bereits im Mai. Die NCPC überwacht den Bau auf Bundesland und begann im Juni mit der Prüfung. Es wurden auch rechtliche Schritte von Veteranen und einem Historiker eingeleitet, die den Bau wegen Bedenken hinsichtlich der Sichtlinien verhindern wollen.

Die Kosten für den Bogen wurden nicht veröffentlicht, aber seine Errichtung sowie der Bau eines neuen Ballsaals im Weißen Haus sollen teilweise aus öffentlichen Mitteln finanziert werden, im Gegensatz zu früheren Aussagen, die private Spenden als Deckung vorsahen.

Originalquelle: fastcompany.com