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Technologie

Deutsche Telekom erklärt Glasfaseranschluss in Mietwohnungen

Die Deutsche Telekom hat einen Ratgeber veröffentlicht, der den Weg zum Glasfaseranschluss in Mietwohnungen erläutert. Der Netzbetreiber gibt Tipps, wie Mieter den Ausbau fördern können.

22. Juni 2026
Deutsche Telekom erklärt Glasfaseranschluss in Mietwohnungen

Die Deutsche Telekom erläutert in einem neu veröffentlichten Ratgeber, wie Mieter einen Glasfaseranschluss in ihrer Wohnung erhalten können. Angesichts der steigenden Bedeutung von schnellen und stabilen Internetverbindungen, etwa für das Homeoffice oder Streaming-Dienste, betont das Unternehmen die Vorteile von Glasfaser. Diese Technologie biete auch in Mehrfamilienhäusern, wo viele Nutzer gleichzeitig aktiv sind, eine zuverlässige und zukunftssichere Lösung.

Der Ratgeber klärt auf, dass Glasfaserkabel oft nicht automatisch bis in jede einzelne Wohnung verlegt sind, sondern häufig im Keller oder Hausanschlussraum enden. Die Entscheidung für die Weiterführung der Leitungen in die Wohnungen liegt in der Regel beim Eigentümer oder der Hausverwaltung. Mieter können diese Entscheidung zwar nicht eigenständig treffen, aber sie können aktiv dazu beitragen, den Ausbau voranzutreiben.

Die Telekom empfiehlt Mietern, das Gespräch mit dem Vermieter oder der Hausverwaltung zu suchen und konkretes Interesse zu signalisieren. Dabei wird darauf hingewiesen, dass die Kosten für den Hausanschluss oft vom Netzbetreiber übernommen werden, sodass für den Eigentümer keine direkten Kosten entstehen. Gemeinsame Anfragen mehrerer Mieter oder eine Unterschriftensammlung können den Prozess beschleunigen, so die Telekom.

Interessierte Mieter können die Verfügbarkeit von Glasfaser auf der Telekom-Website prüfen. Bestellt ein Mieter einen Anschluss, übernimmt die Telekom die Abstimmung mit dem Immobilienbesitzer bezüglich der technischen Details der Verlegung. Die Installationen werden zunehmend mit minimalinvasiven Techniken durchgeführt, um bauliche Eingriffe zu minimieren und den Aufwand für die Mieter gering zu halten.

Originalquelle: telekom.com