Deutsche Telekom erneut auf der CDP A-Liste für Klimaschutz
Die Deutsche Telekom wurde für ihre Klimaschutzbemühungen ausgezeichnet und erreicht zum neunten Mal in Folge die A-Liste des CDP. Nur zwei Prozent der weltweit bewerteten Unternehmen erhielten die Bestnote.

Die Deutsche Telekom hat erneut eine Auszeichnung für ihren Klimaschutz erhalten und sich zum neunten Mal in Folge auf der renommierten A-Liste des CDP platziert. Damit gehört das Unternehmen zu den besten zwei Prozent der weltweit von der Non-Profit-Organisation bewerteten Unternehmen, die die Bestnote "A" erhielten.
Das CDP bewertet jährlich die Klimaschutzaktivitäten von über 22.000 Unternehmen. Die Bewertung berücksichtigt die Messung und Reduzierung klimaschädlicher Emissionen, die gesetzten Klimaziele sowie das Management von Chancen und Risiken, die sich aus dem Klimawandel für das Geschäftsmodell ergeben. Das Urteil hat eine hohe Bedeutung für den Kapitalmarkt und ist relevant für Ausschreibungen von Geschäftskunden und der öffentlichen Hand.
Die Deutsche Telekom berichtet, überdurchschnittliche Bewertungen in allen 16 Kategorien erzielt zu haben, davon in 12 Kategorien die Bestnote. Das Unternehmen sieht eine natürliche Allianz zwischen Digitalisierung und Klimaschutz. Bis Ende 2025 strebt die Telekom Klimaneutralität in den eigenen Betriebsabläufen (Scope 1 und 2) an. Seit 2017 konnte das Unternehmen seine Emissionen bereits um über 90 Prozent reduzieren, unter anderem durch den konsequenten Bezug von Strom aus erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz.
Das Unternehmen betont, dass Digitalisierung und Klimaschutz natürliche Verbündete seien. Man baue seine Netze stabil, modern und energieeffizient auf, was sowohl den Kunden zugutekomme als auch zur Kostenkontrolle beitrage. Gleichzeitig unterstütze die Telekom ihre Geschäftskunden mit KI und schnellen Übertragungstechnologien dabei, ihre Produktions- und Logistikprozesse effizienter zu gestalten und damit Energie, Ressourcen und Emissionen einzusparen.