Deutschlandfunk-Podcast „Eine Stunde History“ startet neu zum 10. Geburtstag
Der langjährige und erfolgreiche Geschichtspodcast „Eine Stunde History“ von Deutschlandfunk feiert sein 10-jähriges Jubiläum mit einer Neuausrichtung. Zukünftig werden die historischen Ereignisse chronologisch in 100 Folgen erzählt.

Der Deutschlandfunk-Podcast „Eine Stunde History“ beginnt anlässlich seines zehnjährigen Bestehens eine grundlegende Neuausrichtung. Die Macher reagieren damit auf Hörerwünsche, die sich eine klarere zeitliche Struktur gewünscht hatten. Bislang wechselten die Episoden häufig zwischen sehr unterschiedlichen Epochen, was von einigen Zuhörern als schwierig empfunden wurde.
Die neue Serie, die den Titel „Eine Stunde History – Jetzt mal der Reihe nach. In 100 Folgen vom Anfang bis jetzt“ trägt, wird die Geschichte in einer streng chronologischen Reihenfolge erzählen. Dies soll über einen Zeitraum von rund zwei Jahren geschehen und die Zuhörer von den Anfängen der Menschheit bis in die europäische Gegenwart führen. Das Ziel ist es, die Entwicklungen und Hintergründe zu beleuchten, die das heutige Leben in Mitteleuropa geprägt haben.
Die erste Folge der neuen Reihe beginnt in der südfranzösischen Chauvet-Höhle mit prähistorischen Malereien, die rund 30.000 Jahre alt sind. Von dort aus wird die Reise fortgesetzt über Hochkulturen wie die der Sumerer bis hin zu den komplexen Entwicklungen und Ereignissen in Europa, die das heutige Verständnis von Karten, Gesetzen und Sprachen geformt haben.
„Eine Stunde History“ zählt zu den ältesten und erfolgreichsten Podcasts des Deutschlandfunks. Die Moderation übernehmen Steffi Orbach und Markus Dichmann, Host ist Matthias von Hellfeld. Neue Folgen sind ab sofort jeden Freitag in der Deutschlandfunk-App und auf allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar und werden zudem montags um 21 Uhr auf Deutschlandfunk Nova ausgestrahlt.