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Dhpg: Geschäftskontinuität als strategischer Erfolgsfaktor

Die dhpg betont die wachsende Bedeutung des Business Continuity Managements (BCM) angesichts komplexer Risiken. Ein professionelles BCM sichert die Handlungsfähigkeit von Unternehmen bei unerwarteten Ereignissen.

24. Juli 2026
Dhpg: Geschäftskontinuität als strategischer Erfolgsfaktor

In einer zunehmend unsicheren Welt ist Business Continuity Management (BCM) für Unternehmen unverzichtbar, um operative Handlungsfähigkeit bei komplexen Risiken wie Cyberangriffen, Naturereignissen oder Lieferkettenstörungen zu gewährleisten. Stillstände können nicht nur erhebliche finanzielle Verluste verursachen, sondern auch zu Vertrauens- und Reputationsschäden führen, so die dhpg.

BCM ist ein systematischer Ansatz, der Unternehmen befähigt, Ausfälle effektiv zu bewältigen. Es stellt sicher, dass kritische Geschäftsprozesse auch unter widrigen Umständen weiterlaufen oder schnell wiederhergestellt werden können. Dies umfasst sämtliche Unternehmensbereiche – von Mitarbeitenden über technische Infrastruktur bis hin zu externen Dienstleistern.

Die Bedrohungslage, von Cybervorfällen über Stromausfälle bis zu geopolitischen Krisen, erfordert eine proaktive Strategie zur Risikominimierung und schnellen Reaktion. Steigende gesetzliche Anforderungen, wie die EU-Richtlinien DORA und NIS-2, verstärken die Notwendigkeit robuster Kontinuitäts- und Sicherheitsmaßnahmen.

Die dhpg hebt hervor, dass ein wirksames BCM auf einer Business Impact Analyse, einer systematischen Risikobewertung, flexiblen Notfallplänen, regelmäßigen Schulungen und Tests sowie einem Prozess der kontinuierlichen Verbesserung basiert. Unternehmen, die BCM strategisch einsetzen, stärken ihre Widerstandsfähigkeit, Agilität und langfristige Zukunftsfähigkeit.

Originalquelle: dhpg.de