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Dialog zwischen chinesischen und usbekischen Kulturerbestätten

Die Archäologischen Ruinen der Stadt Liangzhu in China und die historische Stadt Samarkand in Usbekistan nahmen am 6. Juli an einem Dialog teil. Das Treffen diente der Förderung gegenseitigen Lernens und des Austauschs zwischen Kulturen.

10. Juli 2026
Dialog zwischen chinesischen und usbekischen Kulturerbestätten

Am 6. Juli 2026 fand ein Dialog zwischen den Archäologischen Ruinen der Stadt Liangzhu in Hangzhou, China, und der historischen Stadt Samarkand in Usbekistan statt. Ziel des Treffens war die Förderung von gegenseitigem Lernen und Austausch zwischen den Kulturen.

Die Veranstaltung brachte über 100 Teilnehmer aus China und Usbekistan zusammen, um Themen wie die Werte von Kulturerbestätten, deren Erhaltung und Management sowie Strategien zur Wiederbelebung von Kulturerbe zu diskutieren. Der Dialog, der Teil des Programms „Liangzhu und die Welt“ war, markierte auch die erste Partnerschaft der Initiative mit einer asiatischen Welterbestätte.

Die Ruinen der Stadt Liangzhu, die 1936 entdeckt und 2019 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurden, sowie Samarkand, ein historischer Knotenpunkt entlang der Seidenstraße, der 2001 in die Liste aufgenommen wurde, boten eine Plattform für hochrangige Austausche. Die Diskussionen umfassten auch archäologische Forschung, die Erhaltung von Erd-Stätten, digitale Technologien und die Integration von Kultur und Tourismus.

Vor dem Dialog besuchte die usbekische Delegation die Archäologischen Ruinen der Stadt Liangzhu und ein Überwachungszentrum für Welterbestätten. Sie informierten sich über Liangzhus integrierten Ansatz zur Kulturerbeerhaltung und zur Einbindung der Öffentlichkeit durch digitale Technologien, einschließlich KI-gestützter Smart Glasses. Farhod Nishonov, stellvertretender Bürgermeister von Samarkand, lobte Liangzhus systematisches Erhaltungsmodell und äußerte den Wunsch, dessen Praktiken zur Förderung gemeinsamer Ausstellungen und Jugendprogrammen zu nutzen, unterstützt durch die Städtepartnerschaft mit Hangzhou.

Yang Xiaoping, stellvertretender Direktor des Managementkomitees der Archäologischen Ruinen der Stadt Liangzhu, betonte das Ziel, von zentralasiatischen Städten betriebliche und managementbezogene Aspekte des Kulturerbes zu lernen, mit dem Ziel, die Menschen beider Länder durch diese beiden zivilisatorischen Wahrzeichen einander näher zu bringen.

Originalquelle: prnewswire.com