Digia-Experten teilen Best Practices für Oracle Service Bus 12c
Digias Integrationsexperten haben praktische Ratschläge zur Optimierung der Nutzung von Oracle Service Bus 12c veröffentlicht. Die Artikel konzentrieren sich auf virtualisierte Entwicklungsumgebungen und benutzerdefinierte XPath-Funktionen.

Das finnische Softwareentwicklungsunternehmen Digia Oyj hat eine Reihe von Artikeln veröffentlicht, die Best Practices für Oracle Service Bus 12c (OSB) darlegen. Senior Integration Developer Jani Hurskainen teilt die gesammelten Erkenntnisse des Teams in Blogbeiträgen.
Die Artikel konzentrieren sich auf praktische Implementierungsmethoden und nicht auf grundlegende Prinzipien. Die meisten Ratschläge stammen aus lokalen (On-Premise) OSB 12c-Umgebungen mit starkem Fokus auf SOAP-Webdienste. Obwohl OSB 12c REST unterstützt, hatte Digia bisher keine umfangreichen Möglichkeiten, dies zu nutzen.
Eine zentrale Empfehlung ist die Nutzung einer virtualisierten Entwicklungsumgebung, die die Produktionsumgebung widerspiegelt. Dies soll die Entwicklungsqualität verbessern, umgebungsspezifische Fehler reduzieren und die Einarbeitung neuer Entwickler erleichtern. Digia hat dies mit VirtualBox und Automatisierungswerkzeugen wie Ansible erreicht.
Die Beiträge behandeln auch Themen wie die Trennung von OSB Business Services von Integrationsservices und effizientere Methoden für parallele Anfragen und benutzerdefinierte XPath-Funktionen. Digia weist darauf hin, dass viele der geteilten Praktiken auf verschiedene Geschäftsumgebungen anwendbar sind, obwohl sie speziell auf OSB 12c basieren.
Digia beabsichtigt, seine Expertise weiterhin zu teilen und Feedback von Lesern zu potenziellen neuen Themen einzuholen. Das Unternehmen strebt danach, die Praktiken der Integrationsentwicklung zu verbessern, insbesondere im Bereich der Oracle-Technologien.