Doro-Bericht: Smartphones und Smart Homes verbessern Seniorenpflege
Ein neuer Bericht von Doro beschreibt, wie Smartphones und Smart-Home-Technologie die Versorgung und Sicherheit von Senioren verbessern können. Das Unternehmen erweitert zudem seinen Sicherheitsdienst Response by Doro in Europa.

Doro hat einen Bericht mit dem Titel „Smartphones und Smart Homes – der neue Weg der Altenpflege“ veröffentlicht, der die Rolle der Technologie bei der Bewältigung der Herausforderungen einer alternden Bevölkerung hervorhebt. Der Bericht legt nahe, dass digitale Lösungen die Altenpflege und -sicherheit verbessern können.
Das Unternehmen argumentiert, dass Technologien wie GPS-Alarmgeräte, vernetzte Häuser und Wearables das Wohlbefinden und die Sicherheit von Senioren im eigenen Zuhause steigern können. Diese Werkzeuge ermöglichen es professionellen Pflegekräften und Angehörigen, die Gesundheit aus der Ferne zu überwachen und so potenziell Probleme im Zusammenhang mit der Belastung des Gesundheitssystems und einem wachsenden Abhängigkeitsquotienten zu mildern.
„Wir sehen ein fantastisches Potenzial darin, wie Technologie genutzt werden kann, um einige der Anforderungen der heutigen Gesellschaft in Bezug auf die alternde Bevölkerung zu erfüllen“, sagte Robert Puskaric, CEO von Doro. Er wies auch darauf hin, dass regulatorische Rahmenbedingungen die Einführung neuer Technologien manchmal behindern können.
Begleitend zur Veröffentlichung des Berichts führt Doro seinen mobilen Sicherheitsdienst Response by Doro in mehreren europäischen Märkten ein. Der Dienst, der seit Ende 2018 in Schweden in Betrieb ist, verbindet Senioren im Notfall per Knopfdruck mit Doros Alarmzentralen. Er ist in den MyDoro-Cloud-Dienst integriert und wird im zweiten Quartal 2019 für Android und iOS verfügbar sein.