dpa bereitet sich auf Infrastrukturausfälle vor
Die dpa Deutsche Presse-Agentur rüstet sich für mögliche Ausfälle der technischen Infrastruktur. Kunden werden gebeten, ihre Kontaktdaten zu aktualisieren, um die Zustellung von Informationen sicherzustellen.

Die dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH hat Vorkehrungen getroffen, um die Dienstleistungen auch bei möglichen Ausfällen der technischen Infrastruktur, wie etwa großflächigen Blackouts, aufrechtzuerhalten. Obwohl keine Lieferunterbrechungen erwartet werden, ist das Unternehmen auf solche Szenarien vorbereitet.
Um eine schnelle und zuverlässige Erreichbarkeit auch in Krisenzeiten zu gewährleisten, bittet die dpa ihre Kunden um die Aktualisierung ihrer Kontaktdaten. Dies soll sicherstellen, dass Informationen auch unter erschwerten Bedingungen zugestellt werden können.
Für Phasen erhöhten Informationsbedarfs hat die dpa zusätzliche Services vorbereitet. Dazu gehört die kostenlose dpa-Morgenlage Basis, die im Krisenfall zweimal täglich aktualisiert wird, sowie kostenlose regionale Morgenlagen. Diese werden bei Interesse per E-Mail versendet und erfordern eine Registrierung.
Über das Nachrichtenportal dpa-news.de erhalten Nutzer Zugang zu fortlaufend aktualisierten Faktenchecks zu Krisengeschehen. Im dpa-Shop wird zudem ein Live-Blog zur aktuellen Lage sowie ein Informationspaket in leichter Sprache mit Verhaltenstipps für Krisenfälle und zum Energiesparen bereitgestellt.