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Gesundheit

Duke-NUS verabschiedet 135 neue Mediziner und Forscher

Die Duke-NUS Medical School feierte am 30. Mai 2026 ihren bisher größten Abschlussjahrgang mit 135 Absolventen aus Medizin-, Promotions- und Masterstudiengängen.

23. Juni 2026
Duke-NUS verabschiedet 135 neue Mediziner und Forscher

Die Duke-NUS Medical School hat am 30. Mai 2026 135 Absolventen ihre Abschlusszeugnisse verliehen und damit den bisher größten Abschlussjahrgang gefeiert. Die Zeremonie ehrte Studenten, die das Doctor of Medicine (MD)-Programm, Promotionsprogramme in Integrierter Biologie und Medizin, Quantitativer Biologie und Medizin sowie Klinischer und Translationale Medizin sowie den Master of Science in Patientensicherheit und Qualität im Gesundheitswesen abgeschlossen hatten.

Professor Patrick Tan, Dekan der Duke-NUS, forderte die frischgebackenen Absolventen in seiner Ansprache auf, sich weiterhin für die Verbesserung von Leben und die Stärkung von Gesundheitssystemen einzusetzen. Er riet ihnen, exzellent und doch bescheiden, evidenzbasiert und doch menschlich sowie ehrgeizig und doch zielgerichtet in ihren zukünftigen Karrieren zu sein.

Ehrengast Mdm Rahayu Mahzam, Staatsministerin für das Ministerium für digitale Entwicklung und Information und das Gesundheitsministerium, ermutigte die Absolventen, an den Kernmotiven festzuhalten, die sie für den medizinischen Beruf gewählt haben. Sie betonte, dass diese Motivationen in schwierigen Zeiten Stärke verleihen würden und unterstrich, dass der Kern des Gesundheitswesens der Mensch sei.

Gastredner Professor Robert Califf von der Duke University School of Medicine hob die Verantwortung hervor, die mit Expertise einhergeht, und forderte die Absolventen auf, ihre Talente zum Wohle anderer einzusetzen. Er rief sie auf, in einer sich durch KI und globale Veränderungen schnell entwickelnden Gesundheitslandschaft mit Mut, Integrität und Mitgefühl zu führen.

MD-Absolvent Dr. Jiang Qianfeng teilte eine persönliche Reflexion über die Bedeutung von Präsenz und menschlicher Verbindung zu Patienten, insbesondere während Feiertagen, und illustrierte damit die praktische Anwendung von Mitgefühl in der Medizin.

Originalquelle: duke-nus.edu.sg