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Technologie

Dun & Bradstreet im Visier von Wertpapierbetrugsklage

Dun & Bradstreet Holdings, Inc. (NYSE: DNB) sieht sich einer Sammelklage des Rosen Law Firm gegenüber. Die Klage wird im Namen von Investoren eingereicht, die Aktien des Unternehmens verkauft haben und auf denen Wertpapierbetrug vorgeworfen wird.

21. September 2026
Dun & Bradstreet im Visier von Wertpapierbetrugsklage

New York – Dun & Bradstreet Holdings, Inc. (NYSE: DNB) ist Gegenstand einer Sammelklage, die von der Kanzlei Rosen Law Firm eingereicht wurde. Die Klage richtet sich an alle Personen oder Entitäten, die ab dem 13. Mai 2020 Dun & Bradstreet (D&B) Stammaktien auf dem offenen Markt verkauft und dabei Verluste erlitten haben. Den Vorwürfen zufolge soll es sich um Wertpapierbetrug handeln.

Die Kanzlei Rosen Law Firm, die auf Anlegerschutz spezialisiert ist, prüft derzeit die Möglichkeiten einer Klageführung. Im Mittelpunkt stehen Behauptungen, dass das Unternehmen irreführende Angaben gemacht oder wesentliche Informationen zurückgehalten hat, was zu finanziellen Verlusten für die Anleger geführt haben soll.

Investoren, die zwischen dem 13. Mai 2020 und heute D&B-Aktien verkauft haben und als Hauptkläger fungieren möchten, werden aufgefordert, sich mit Rosen Law Firm in Verbindung zu setzen. Die Kanzlei sammelt Informationen zur Bewertung des Umfangs der potenziellen Schäden.

Das Gerichtsverfahren wird fortgesetzt und weitere Details werden im Laufe des Verfahrens erwartet.

Originalquelle: prnewswire.com