Erwartungen von E-Autofahrern treiben Entwicklung der Ladeinfrastruktur voran
Die steigende Zahl von Elektroautos in Schweden erfordert einen Ausbau von Ladepunkten zu Hause, am Arbeitsplatz und an öffentlichen Orten. GARO begegnet diesem Bedarf mit fortschrittlichen Ladelösungen.

Die stetige Zunahme von Elektro- und Hybridfahrzeugen auf schwedischen Straßen führt zu einer wachsenden Nachfrage nach Ladeinfrastruktur. Patrik Andersson, CEO der GARO Group, betont, dass die Anzahl der Ladestationen im Einklang mit der Fahrzeugzunahme steigen muss.
„Der Trend ist eindeutig – Schweden wollen aus Umweltgründen auf Elektrofahrzeuge umsteigen. Das bedeutet, dass die Anzahl der Ladestationen landesweit zunehmen muss“, so Andersson. GARO, seit 2008 im Bereich E-Mobilität tätig, bietet fortschrittliche Produkte, die Internetverbindung, Datenaustausch mit anderen Geräten und Fahrzeugen sowie ein effizientes Energiemanagement ermöglichen.
Andersson erwartet, dass die Elektrifizierung die Art und Weise, wie Menschen ihre Fahrzeuge aufladen, verändern wird. Lademöglichkeiten werden an Orten gesucht, an denen gleichzeitig andere Aktivitäten ausgeübt werden können, wie Einkaufen oder Sport. Arbeitgeber, Immobilieneigentümer und Dienstleister müssen diese Entwicklung berücksichtigen.
Die Ladegeschwindigkeit ist ebenfalls ein entscheidender Faktor. GARO hat die neue Schnellladestation Althea entwickelt, die für die anspruchsvollen nordischen Klimabedingungen ausgelegt ist. Die Station unterstützt sowohl CHAdeMO- als auch CCS-Standards und kann die Batterie eines Fahrzeugs in etwa 30 Minuten von 20 % auf 80 % aufladen.
Für das Laden zu Hause empfiehlt Andersson eine spezielle Ladeeinheit, wie eine Wandbox, anstelle einer Standardsteckdose, um Überhitzungs- und Brandrisiken zu vermeiden. Intelligente Funktionen, wie die Erfassung von Nutzungsstatistiken über den GARO G-Cloud-Dienst, erleichtern eine gerechte Kostenverteilung, beispielsweise in Wohnungseigentümergemeinschaften.