Elon Musk kritisiert Dokumentation über ihn scharf
Der Tech-Milliardär Elon Musk hat eine neue, vierstündige Dokumentation über sein Leben und seinen Einfluss scharf kritisiert und den Regisseur als "verbittert" und "völlig ohne Integrität" bezeichnet.

Der Tech-Unternehmer Elon Musk hat eine neue, vierstündige Dokumentation mit dem Titel "Musk", die sein Leben und seinen gesellschaftlichen Einfluss beleuchtet, scharf attackiert. Die Filmpremiere fand auf den Filmfestspielen von Venedig statt, woraufhin Musk den Regisseur Alex Gibney in sozialen Medien als "verbitterten alten Mann" und "völlig ohne Integrität" bezeichnete.
Musk bezeichnete die Dokumentation als einen "gescheiterten Diffamierungsversuch" und verspottete die vierstündige Laufzeit als "unglaublich langweilig". Er teilte auch ein Bild, das eine Marionettenhand zeigt, die andere Marionetten kontrolliert, darunter Soros, Gibney und Hollywood, und bezeichnete es als "zutreffend", was auf eine politische Agenda hinter der Filmerstellung hindeutet.
Gibney hatte zuvor seine Ansicht geäußert, dass Musk eine "extrem gefährliche" Person sei. Er deutete auch an, dass Musks schwierige Kindheit in Südafrika möglicherweise einige seiner aktuellen Verhaltensweisen erkläre. Berichten zufolge hatte Musks Anwaltsteam auch mit einer Verleumdungsklage gegen Gibney gedroht.
Musk legte seine Kritik weiter dar und behauptete, dass viele der interviewten Personen entweder "verbittert" ihm gegenüber seien oder ihn gar nicht kennen würden, dennoch negative Kommentare abgaben. Er beschrieb Gibney als einen "verbitterten alten Mann", der seinen Urteilsvermögen verloren habe, und fügte hinzu, dass "Hundekot respektabler sei als Gibney."