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Technologie

Elon Musks X birgt ernstes Datenschutzrisiko, warnen Anwälte die FTC

Befürworter fordern die US-amerikanische Federal Trade Commission (FTC) auf, die X-Plattform von Elon Musk genau zu überwachen, und warnen vor möglichen Datenschutzrisiken, während sie X's Antrag zur Beendigung von Datenhandling-Prüfungen ablehnen.

2. Juli 2026
Elon Musks X birgt ernstes Datenschutzrisiko, warnen Anwälte die FTC

Befürworter haben die US-amerikanische Federal Trade Commission (FTC) aufgefordert, die X-Plattform von Elon Musk weiterhin genau zu überwachen und dessen Antrag abzulehnen, die laufenden Prüfungen des Datenhandlings der Plattform einzustellen. Die Warnungen erfolgen vor Ablauf der Frist für öffentliche Kommentare am 2. Juli, während die Bedenken hinsichtlich der Privatsphäre der Nutzer wachsen.

X hatte zuvor argumentiert, dass die Aufsicht der FTC aufgrund von Musk vorgenommener Änderungen nicht mehr notwendig sei. Die ursprüngliche Anordnung der FTC entstand aus der Feststellung, dass die Plattform, damals bekannt als Twitter, die Kontaktinformationen der Nutzer für Werbezwecke unsachgemäß weitergegeben hatte, obwohl diese Informationen ursprünglich für die Zwei-Faktor-Authentifizierung gesammelt wurden.

Gemäß der bestehenden Anordnung unterliegt X kostspieligen unabhängigen Prüfungen, und die FTC hat die Befugnis, Dokumente anzufordern, um die Einhaltung von Datenschutzgesetzen ohne weitere rechtliche Schritte sicherzustellen. Befürworter argumentieren, dass diese Maßnahmen weiterhin unerlässlich sind, um Nutzerdaten zu schützen.

Diese Situation unterstreicht die allgemeineren Bedenken im Technologiesektor hinsichtlich Datenerfassung und Datenschutz. Die Entscheidung der FTC wird voraussichtlich zukünftige regulatorische Ansätze für die Datenpraktiken sozialer Medien prägen.

Originalquelle: arstechnica.com