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Technologie

Elon Musks X einigt sich mit Werbetreibenden im Rechtsstreit

X, ehemals Twitter, und der Weltverband der Werbetreibenden (WFA) haben sich in einem Rechtsstreit geeinigt, den X gegen Werbetreibende eingereicht hatte, die die Plattform boykottierten. Die Bedingungen der Vereinbarung wurden nicht bekannt gegeben.

29. Juli 2026
Elon Musks X einigt sich mit Werbetreibenden im Rechtsstreit

X, die Social-Media-Plattform, die früher als Twitter bekannt war, hat einen Rechtsstreit mit dem Weltverband der Werbetreibenden (WFA) beigelegt. Die rechtlichen Schritte ergaben sich aus einer Phase erheblicher Werbetreibenden-Boykotte, die die Einnahmen von X beeinträchtigten.

In einer gemeinsamen Erklärung gaben X und die WFA bekannt, dass sie "den Rechtsstreit im Zusammenhang mit der Global Alliance for Responsible Media (GARM) hinter sich lassen". Diese Entwicklung beendet einen umstrittenen Rechtsstreit, den X im Jahr 2024 eingeleitet hatte. Die Klage wurde eingereicht, nachdem eine Welle von Marken die Werbung auf der Plattform eingestellt hatte, was X bis Ende 2023 Berichten zufolge rund 1,5 Milliarden US-Dollar an Einnahmen kostete.

Auf dem Höhepunkt der Boykotte äußerte X-Eigentümer Elon Musk öffentlich seinen starken Widerstand gegen die Maßnahmen der Werbetreibenden. Musk hatte die Situation als "Krieg" bezeichnet und aggressive Aussagen gegenüber Unternehmen gemacht, die ihre Werbeausgaben zurückzogen. Mit der Klage sollte auf die finanziellen Folgen dieser Boykotte reagiert werden.

Obwohl die genauen Details der Einigung nicht öffentlich gemacht wurden, signalisiert die Lösung eine Deeskalation des Konflikts zwischen X und seinen Werbepartnern. Das Unternehmen und die WFA haben eine Bereitschaft signalisiert, die Auseinandersetzung hinter sich zu lassen.

Die Einigung beendet eine Phase erheblicher finanzieller und PR-Herausforderungen für X nach der Übernahme durch Musk.

Originalquelle: arstechnica.com