ENERANDO kombiniert Photovoltaik, Ladeinfrastruktur und E-Autos zur Kostensenkung
ENERANDO bietet eine integrierte Lösung aus Photovoltaik, Ladeinfrastruktur und Elektrofahrzeugen. Ziel ist die Steigerung der Energieeffizienz und die Senkung der Betriebskosten.

München – ENERANDO bietet eine integrierte Lösung an, die die Erzeugung von Photovoltaik (PV)-Strom, die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge (EVs) und die Fahrzeuge selbst kombiniert. Laut Unternehmensangaben kann diese Verknüpfung die Energieeffizienz steigern, Kosten optimieren und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringern.
Ein erheblicher Teil des überschüssigen PV-Stroms wird derzeit zu geringen Vergütungen ins Netz eingespeist. Durch die Implementierung lokaler Ladeinfrastruktur kann der Eigenverbrauch von Solarstrom maximiert werden. Insbesondere mit AC-Ladern kann die Ladeleistung kontinuierlich an die verfügbare PV-Energie angepasst werden, was die Rentabilität von PV-Anlagen durch höhere Eigenverbrauchsquoten erhöht.
Die Betriebskosten von Elektrofahrzeugen können laut ENERANDO erheblich gesenkt werden, wenn sie mit eigenem Solarstrom geladen werden. Bei einem Verbrauch von 20 kWh pro 100 km und Stromkosten von 0,1 €/kWh liegen die Kosten für 100 km Fahrstrecke bei nur 2 €. Dies optimiert die Gesamtkosten (TCO) einer Fahrzeugflotte und reduziert die Abhängigkeit von Kraftstoffpreisschwankungen.
Die Lösungen von ENERANDO umfassen robuste AC-Wallboxen mit Ladeleistungen bis zu 22 kW sowie umfassende Softwarelösungen für das Management von Ladepunkten, Energiemanagement und Abrechnung. Das System ist skalierbar, sodass bei Bedarf weitere Ladepunkte hinzugefügt werden können. Virtuelle Ladeparks können zudem Ladepunkte an verschiedenen Standorten bündeln. Das Unternehmen bietet seinen Kunden auch Beratungs- und Modellierungsdienstleistungen an.