ENERANDO: Lastmanagement als Schlüssel für skalierbare Ladeinfrastruktur
Enerando präsentiert eine Lösung für das Lastmanagement, die eine wirtschaftliche und netzschonende Erweiterung der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge ermöglicht.

Mit der zunehmenden Verbreitung von Elektrofahrzeugen steigt der Bedarf an Ladeinfrastruktur rapide, während die verfügbare Netzanschlussleistung oft begrenzt ist. Das Energietechnologieunternehmen ENERANDO bietet hierfür eine Lösung durch sein Lastmanagementsystem.
Das Lastmanagement steuert Ladevorgänge intelligent innerhalb der Kapazität des vorhandenen Netzanschlusses. Anstatt alle Ladepunkte gleichzeitig mit maximaler Leistung zu betreiben, verteilt das System die verfügbare Energie dynamisch. Dies ermöglicht das gleichzeitige Laden mehrerer Fahrzeuge, ohne das Netz zu überlasten oder teure Netzerweiterungen durchführen zu müssen.
„Ladeinfrastruktur entwickelt sich zunehmend zu einem integralen Bestandteil des Energiemanagements vor Ort. Entscheidend ist das Zusammenspiel zwischen Netzanschluss, intelligentem Lastmanagement und dezentraler Energieerzeugung, wie z. B. Solarstrom“, erläutert Frank Reichenbach, Chief Product Officer bei ENERANDO Technologies.
Die Vorteile des Systems umfassen die Vermeidung von Lastspitzen, die Reduzierung von Kosten für Netzerweiterungen und die effiziente Nutzung der vorhandenen Anschlusskapazität. Besonders effektiv ist die Lösung in Kombination mit Solarstrom, wobei selbst erzeugte Energie zum Laden genutzt werden kann, was die Eigenversorgung erhöht und Energiekosten senkt.
ENERANDO bietet seine Lösung als umfassenden Service von der Planung bis zum laufenden Betrieb an und stellt so die Skalierbarkeit und wirtschaftliche Tragfähigkeit der Ladeinfrastruktur für den wachsenden Fuhrpark von Elektrofahrzeugen sicher.