Enerando bietet Ladeinfrastruktur für Firmenstandorte
Enerando hat seine umfassende Lösung für Ladeinfrastruktur an Unternehmensstandorten vorgestellt. Der Service deckt Analyse, Hardwareauswahl und Betriebsmodelle für die E-Mobilität von Firmen ab.

Enerando, ein deutsches Unternehmen im Bereich Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge, hat seine Lösungen für Unternehmen präsentiert. Laut Enerando wird eine durchdachte Ladeinfrastruktur an Firmenstandorten immer wichtiger, um den Bedürfnissen von Mitarbeitern, Kunden und Besuchern gerecht zu werden.
Der Prozess beginnt mit einer detaillierten Analyse der Standortbedingungen und Nutzeranforderungen. Enerando prüft die technischen, organisatorischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und berät auch zu gesetzlichen Vorgaben wie dem Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz (GEIG) sowie zur Fördermittelberatung.
Die Auswahl der passenden Ladetechnik – AC- oder DC-Lösungen – hängt vom Nutzungsprofil ab. Enerando produziert eigene Ladesysteme in Deutschland und betont die Wichtigkeit der richtigen Abrechnungsmethoden, sei es für interne Verbräuche (MID-basiert) oder externe Abrechnungen (eichrechtskonform). Die Systeme sind herstellerunabhängig.
Das Enerando-Portal ermöglicht die Überwachung, Steuerung und Tarifgestaltung der Ladeinfrastruktur. Die Abrechnung kann flexibel erfolgen, etwa über RFID-Karten, Apps oder Ad-hoc-Zahlungen per QR-Code. Verschiedene Betriebsmodelle – Eigenbetrieb, Betrieb mit Dienstleistungspartner oder Hybridmodelle – werden angeboten, je nach Bedarf des Unternehmens.
Enerando legt Wert auf eine gute Sichtbarkeit und ein positives Nutzererlebnis. Die skalierbaren und modularen Lösungen beinhalten auch ein Lastmanagement zur Optimierung der Energieanschlüsse und Kosten.