Enginsight verzeichnet hohe Nachfrage auf der it-sa 2026
Das Unternehmen Enginsight berichtet nach der Fachmesse it-sa 2026 von einem gestiegenen Interesse an Cybersecurity-Lösungen „Made in Germany“ und digitaler Souveränität.

Nach Abschluss der it-sa 2026 in Nürnberg zieht das Jenaer Unternehmen Enginsight eine positive Bilanz. Der IT-Sicherheitsanbieter stellte eine deutliche Verschiebung in der Wahrnehmung von Cybersecurity fest: Sicherheitslösungen werden vermehrt nicht mehr als rein technische Aufgabe, sondern als unternehmenskritisches Managementthema begriffen, das die operative Stabilität sichert.
Ein wesentlicher Trend in den Gesprächen mit Messebesuchern war der Wunsch nach digitaler Souveränität. Unternehmen und öffentliche Einrichtungen suchen gezielt nach Lösungen, die in Deutschland entwickelt werden, um unabhängiger von außereuropäischen Anbietern zu agieren und strikte Datenschutzvorgaben zu erfüllen. Zudem festigte Enginsight seine Position im Partnerkanal, wobei Distributoren das Unternehmen zunehmend als vertrauenswürdigen Berater in Kundenprojekten empfehlen.
CEO Mario Jandeck sieht die Messeergebnisse als Bestätigung für den eingeschlagenen Wachstumskurs. Ziel des Unternehmens bleibt der Ausbau der Marktpräsenz in Europa sowie die konsequente Weiterentwicklung der Plattform, um komplexe IT-Umgebungen transparenter und widerstandsfähiger gegen Cyberangriffe zu gestalten.