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Technologie

Epidemic Sound zahlt Künstlern eine feste Gebühr pro Track

Der Musikdienst Epidemic Sound zahlt Künstlern eine feste Gebühr für ihre Tracks und weicht damit von traditionellen Lizenzmodellen ab. Das Unternehmen gibt an, dass dieser Ansatz Musikern hilft, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, ohne den Druck ständiger Hitproduktionen.

12. Juni 2026
Epidemic Sound zahlt Künstlern eine feste Gebühr pro Track

Das Musiklizenzierungsunternehmen Epidemic Sound hat ein Modell eingeführt, bei dem Künstler eine feste Gebühr pro Track erhalten. Dies stellt eine Abkehr von traditionellen Lizenzstrukturen dar. Die Gründer des Unternehmens, die über umfangreiche Erfahrungen als Songwriter und Produzenten verfügen, entwickelten dieses Modell ursprünglich als leichter zugängliche Einnahmequelle für Musiker.

Epidemic Sound behauptet, dass dieser Ansatz es Künstlern ermöglicht, sich auf die kreative Produktion zu konzentrieren, ohne ausschließlich auf die Produktion von Chart-Hits angewiesen zu sein. Das Unternehmen hebt auch seinen selektiven Prozess hervor, bei dem weniger als 1 % der Einreichungen angenommen werden, um einen qualitativ hochwertigen Katalog aufrechtzuerhalten und enge Beziehungen zu seinem Künstlerstamm zu pflegen.

Das Unternehmen betont, dass es den Künstlern eine signifikante globale Distributionsreichweite bietet. Musik von Epidemic Sound wird schätzungsweise in 3 Milliarden täglichen Aufrufen auf Plattformen wie YouTube und TikTok verwendet. Epidemic Sound erleichtert es Künstlern auch, neue Zielgruppen und potenzielle Fans zu erreichen, indem es ihre Tracks auf große Musikstreaming-Dienste hochlädt.

Darüber hinaus unterstützt Epidemic Sound die Künstlerentwicklung durch fachkundige Beratung und Einblicke. Gestützt auf Daten von Milliarden täglicher Aufrufe, bietet das Unternehmen den Künstlern Analysen zur Musikperformance, um ihren kreativen Prozess zu informieren. Das Unternehmen fördert auch die Zusammenarbeit zwischen seinen Künstlern durch organisierte Schreibcamps und Bildungsveranstaltungen.

Originalquelle: epidemicsound.com