Epiroc erhält größten Auftrag der Firmengeschichte für autonome und elektrische Bergbaumaschinen
Epiroc hat seinen bisher größten Auftrag über autonome und elektrisch angetriebene Oberflächenbergbaumaschinen im Wert von 350 Mio. AUD (ca. 2,2 Mrd. SEK) erhalten. Der Auftraggeber ist das australische Unternehmen Fortescue.
Epiroc AB, ein Anbieter von Produktivitäts- und Nachhaltigkeitslösungen für den Berg- und Tiefbau, hat den größten Einzelauftrag seiner Firmengeschichte erhalten. Das Abkommen umfasst die Lieferung einer bedeutenden Flotte von vollständig autonomen und elektrisch angetriebenen Oberflächenbergbaumaschinen an Fortescue, eine australische Unternehmensgruppe für Technologie, Energie und Metalle.
Der über fünf Jahre laufende Auftrag hat einen Wert von 350 Millionen Australischen Dollar (rund 2,2 Milliarden Schwedische Kronen). Epiroc wird antaranya Bohrgeräte vom Typ Pit Viper 271 E (kabelgebunden elektrisch) und SmartROC D65 BE (batterieelektrisch) liefern. Diese Maschinen werden in den Eisenerzminen von Fortescue in der Region Pilbara in Westaustralien eingesetzt. Die Flotte wird voraussichtlich jährlich rund 35 Millionen Liter Dieselverbrauch ersetzen, was zu einer erheblichen Reduzierung der CO2-Emissionen beiträgt.
Fortescue, ein führender Eisenerzproduzent, konzentriert sich auf die Dekarbonisierung seiner Betriebsabläufe. Die fahrerlosen Maschinen werden aus dem integrierten Operations Center von Fortescue in Perth, über 1.500 Kilometer entfernt, ferngesteuert. Dieser Auftrag stellt einen bedeutenden Fortschritt für Epirocs elektrisch angetriebene Oberflächenausrüstung dar.
Die Bestellung unterstreicht Epirocs Rolle als Lieferant fortschrittlicher Technologie für den Bergbausektor und unterstützt Kunden bei ihrem Übergang zu nachhaltigeren und effizienteren Gewinnungsmethoden durch Automatisierung und Elektrifizierung.