Epirocs Pit Viper-Bohranlage feiert 25 Jahre – ein Jahrzehnt autonomer Operationen
Epirocs größte Oberflächenbohranlage Pit Viper feiert ihr 25-jähriges Bestehen, darunter zehn Jahre autonomer Einsätze. Die Technologie steigert die Produktivität und reduziert Emissionen für Kunden im Bergbau.
Epiroc feiert das 25-jährige Bestehen seiner größten Oberflächenbohranlage, der Pit Viper. Seit einem Jahrzehnt wird das Modell autonom betrieben, was die Produktivität für Bergbaukunden weltweit erheblich gesteigert und die Emissionen gesenkt hat.
Laut Daten vom Oktober 2025 hat sich der Einsatz autonomer Pit Viper-Anlagen von Tagebauen auf Dutzende von Bergwerken weltweit ausgeweitet. Die Ausrüstung wird unter anderem bei der Gewinnung von Kupfer, Gold, Platin und Phosphat eingesetzt.
Der autonome Betrieb hat zu einer durchschnittlichen Steigerung der Bohrloch-Tiefengenauigkeit um 85 Prozent geführt, wodurch über 8 Millionen Meter Überbohrungen vermieden wurden. Die räumliche Genauigkeit verbesserte sich um durchschnittlich 60 Prozent. Über 90 Millionen Meter wurden autonom gebohrt, mit einer durchschnittlichen Steigerung der Auslastung um 17 Prozent im Vergleich zum manuellen Betrieb.
Die Kraftstoffeinsparungen belaufen sich auf etwa 85 Millionen Liter, was einer Reduzierung der CO2-Emissionen um rund 225.000 Tonnen entspricht. Die Sicherheit wurde durch das automatische Bit-Wechselsystem (ABC) verbessert, das die manuelle Exposition minimiert.