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Technologie

Ericsson kaufte eigene Aktien Mitte Juli zurück

Ericsson hat den Rückkauf eigener B-Aktien für den Zeitraum 20. bis 24. Juli 2026 gemeldet. Die Rückkäufe sind Teil eines größeren Programms mit einem Volumen von bis zu 15 Milliarden SEK.

27. Juli 2026
Ericsson kaufte eigene Aktien Mitte Juli zurück
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Der schwedische Telekommunikationskonzern Ericsson hat die Rückkäufe eigener Aktien der Klasse B im Zeitraum vom 20. bis 24. Juli 2026 bekannt gegeben. Insgesamt wurden 8.515.000 Aktien erworben.

Der durchschnittliche gewichtete Aktienpreis pro Tag lag bei 93,47 SEK, was einem Gesamtwert von fast 796 Millionen SEK entspricht. Diese Rückkäufe sind Teil eines seit April 2026 laufenden Programms, das ein Volumen von bis zu 15 Milliarden SEK hat und bis spätestens 31. März 2027 läuft.

Der Vorstand plant, der Generalversammlung 2027 vorzuschlagen, die zurückgekauften Aktien, die nicht zur Erfüllung von aktienbasierten Anreizprogrammen verwendet werden, einzuziehen. Die Transaktionen wurden gemäß der EU-Marktmissbrauchsverordnung von Goldman Sachs Bank Europe SE im Auftrag von Ericsson an der Nasdaq Stockholm durchgeführt.

Nach diesen Rückkäufen hält Ericsson nun über 87,6 Millionen eigene Aktien im Bestand (Treasury Stock). Die Gesamtzahl der ausgegebenen Aktien des Unternehmens liegt bei über 3,3 Milliarden.

Originalquelle: prnewswire.com