Exiger erhält 12-Millionen-Dollar-Auftrag der US Air Force
Die US Air Force beauftragt Exiger mit der Analyse und Überwachung der Lieferketten für ihre Interkontinentalraketensysteme.

Das Nuklearwaffenzentrum der US Air Force hat Exiger mit der Überwachung der Lieferketten und der Analyse der industriellen Verteidigungsbasis für Interkontinentalraketen (ICBM) beauftragt. Das Auftragsvolumen beträgt 12 Millionen Dollar.
Ziel des Projekts ist es, die Stabilität und Sicherheit der Lieferketten für strategische Abschreckungssysteme zu erhöhen. Exiger setzt dabei auf eine Plattform, die Risiken auf Ebene einzelner Bauteile, Materialien und Subunternehmer identifiziert. Dies soll helfen, Engpässe, Obsoleszenzrisiken und Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern frühzeitig zu erkennen.
Scott LaFoy, Vizepräsident für Nuklear- und Technologiesicherheit bei Exiger, betont, dass moderne Verteidigungsbereitschaft eine präzise Überwachung der Lieferantenschnittstellen erfordere. Die Plattform soll prädiktive Analysen liefern, um die Verfügbarkeit kritischer Komponenten langfristig zu gewährleisten.
Der Auftrag festigt die Rolle des Unternehmens als Dienstleister für die US-Sicherheitsbehörden. Exiger konzentriert sich darauf, durch automatisierte Datenerfassung die Transparenz in hochsensiblen Industriebereichen zu erhöhen und so die operative Einsatzfähigkeit der beteiligten Systeme zu sichern.