EyePoint-Investoren wegen möglicher Verstöße gegen Wertpapiergesetze untersucht
Die renommierte Anwaltskanzlei Kessler Topaz Meltzer & Check, LLP untersucht EyePoint, Inc. wegen möglicher Verstöße gegen US-Bundeswertpapiergesetze im Namen von Investoren.

RADNOR, Pa. – Die national anerkannte Kanzlei Kessler Topaz Meltzer & Check, LLP hat eine Untersuchung gegen EyePoint, Inc. (NASDAQ: EYPT) wegen möglicher Verstöße gegen die Bundeswertpapiergesetze eingeleitet. Die Untersuchung richtet sich an Investoren, die Wertpapiere von EyePoint erworben haben.
Die Anwaltskanzlei fordert Investoren auf, die über relevante Informationen verfügen oder finanzielle Verluste durch den Kauf von EyePoint-Aktien erlitten haben, sich mit der Kanzlei in Verbindung zu setzen. EyePoint, Inc. hat sich zu der Untersuchung bisher nicht öffentlich geäußert.
Kessler Topaz Meltzer & Check, LLP ist auf Sammelklagen und Wertpapierprozesse spezialisiert. Die Kanzlei erklärt, dass sie Fakten sammeln möchte, die mögliche falsche Darstellungen oder Auslassungen seitens EyePoint aufdecken könnten, die Investoren getäuscht haben könnten.
Ziel der Untersuchung ist es festzustellen, ob das Verhalten des Managements von EyePoint oder die Offenlegungen des Unternehmens gegen die Bundeswertpapiergesetze verstoßen haben und dadurch Investoren geschädigt wurden. Weitere Informationen werden im Laufe der Untersuchung von der Kanzlei erwartet.