FAIR und Indiana verklagen "Zufluchtsstadt"
Die Federation for American Immigration Reform (FAIR) und der Generalstaatsanwalt von Indiana, Todd Rokita, haben eine Klage gegen eine Stadt in Indiana eingereicht. Die Klage besagt, dass die Politik der Stadt, die Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) blockiert, gegen das Gesetz von Indiana verstößt.

Die Federation for American Immigration Reform (FAIR), die als externer Rechtsberater für den Bundesstaat Indiana fungiert, hat in Zusammenarbeit mit dem Generalstaatsanwalt von Indiana, Todd Rokita, Klage gegen eine nicht näher spezifizierte Stadt in Indiana eingereicht. Die Klage behauptet, dass die Politik der Stadt, die Aktivitäten der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) zu behindern, gegen das Gesetz des Bundesstaates Indiana verstößt.
Laut FAIR verstößt die Stadt gegen ein Gesetz in Indiana, das die Zusammenarbeit zwischen lokalen Strafverfolgungsbehörden und Bundeseinwanderungsbehörden vorschreibt. FAIR betont, dass eine solche Zusammenarbeit für die Bekämpfung illegaler Einwanderung und die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit unerlässlich ist.
Das Büro des Generalstaatsanwalts Todd Rokita hat die rechtlichen Schritte unterstützt. Rokita hat bereits zuvor Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen von "Zufluchtsstadt"-Politiken auf die Sicherheit und die Einhaltung von Gesetzen im Bundesstaat geäußert.
Die Klage unterstreicht die anhaltenden Spannungen zwischen bundesstaatlichen und lokalen Einwanderungsstrategien. Politiken von "Zufluchtsstädten" sind seit Jahren ein strittiges Thema in den gesamten Vereinigten Staaten und führen häufig zu rechtlichen und politischen Auseinandersetzungen.