Fast Company: Diese 6 Formulierungen vermeiden, um selbstbewusster zu klingen
Fast Company gibt Anleitungen, wie verbale Zeichen der Unsicherheit vermieden werden können. Bestimmte Phrasen untergraben die Glaubwürdigkeit des Sprechers und beeinträchtigen den Empfang der Botschaft negativ.

Das Wirtschaftsmagazin Fast Company hat eine Anleitung veröffentlicht, die Fachleuten rät, bestimmte Ausdrücke zu vermeiden, um ihre Sprechsicherheit zu erhöhen.
Der Bericht legt nahe, dass der aufmerksamkeitsstarke Ausruf „Look!“ Unsicherheit und den Versuch signalisieren kann, ein Publikum zu kommandieren. Stattdessen werden klarere und überzeugendere Formulierungen wie „Ich glaube, dass…“ oder „Ich bin überzeugt, dass…“ empfohlen, um die Überzeugung des Sprechers zu betonen.
Ähnlich kann der Befehl „Listen!“ die Unsicherheit eines Sprechers offenbaren. Fast Company rät von solchen Anweisungen ab und empfiehlt stattdessen, die Botschaft so zu präsentieren, dass sie die Aufmerksamkeit des Publikums auf natürliche Weise fesselt. Formulierungen wie „Ich bin überzeugt, dass…“ bieten eine stärkere Alternative.
Ausdrücke wie „Was ich meine ist“ oder „Ich denke, dass…“ implizieren, dass der Sprecher seinen Punkt nicht klar artikuliert hat oder noch seine Gedanken formuliert. Es ist besser, die Informationen direkt und prägnant zu präsentieren. Sprecher sollten darauf abzielen, Ergebnisse zu liefern, nicht den Denkprozess.
Darüber hinaus können Formulierungen wie „Ich werde ehrlich sein“ und „Weißt du“ die Glaubwürdigkeit untergraben, indem sie auf mangelnde Ehrlichkeit an anderer Stelle hindeuten oder als Füllwörter dienen. Fast Company betont die Bedeutung der effektiven Nutzung von Pausen, um Gedanken zu sammeln, und die Eliminierung von Füllwörtern für eine klarere, selbstbewusstere Kommunikation.