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Technologie

FCC hebt nationale Obergrenze für Senderbesitz auf

Die US-Bundeskommunikationskommission (FCC) hat die nationale Obergrenze für den Besitz von Rundfunksendern abgeschafft, die die Reichweite einzelner Sender begrenzt hat.

6. August 2026
FCC hebt nationale Obergrenze für Senderbesitz auf

Die US-Bundeskommunikationskommission (FCC) hat am Donnerstag die nationale Obergrenze für den Besitz von Rundfunksendern offiziell aufgehoben. Diese Beschränkung legte fest, wie viele US-amerikanische Fernsehhushalte ein einzelner Sender erreichen durfte.

Die beiden republikanischen Kommissare der Kommission, Vorsitzender Brendan Carr und Kommissarin Olivia Trusty, stimmten für die Abschaffung der Regelung. Zuvor durften Eigentümer Sender kontrollieren, die zusammen nicht mehr als 39 Prozent der US-amerikanischen TV-Haushalte erreichten.

Die demokratische Kommissarin Anna Gomez stimmte gegen diese Entscheidung. Der Schritt formalisiert eine Politik, die Carr seit langem kritisiert und deren Ende er bereits im Vormonat bei einer offenen Sitzung der FCC angekündigt hatte.

Anstelle der bisherigen Obergrenze kündigte die FCC an, neue Maßnahmen zur Förderung von Wettbewerb und Vielfalt auf dem Rundfunkmarkt einzuführen. Weitere Details zu diesen regulatorischen Anpassungen werden in Kürze erwartet.

Originalquelle: theverge.com