Bundesgerichtshof hebt 75-Länder-Einwanderungsvisum-Verbot auf
Ein Bundesrichter in New York hat die Richtlinie des US-Außenministeriums aufgehoben, die die Ausstellung von Einwanderungsvisa aussetzte. Das Urteil betrifft Bürger aus 75 Ländern.

Ein Bundesrichter in New York hat die Richtlinie des US-Außenministeriums aufgehoben, die die Ausstellung von Einwanderungsvisa aufgrund der Nationalität aussetzte. Colombo & Hurd fungierte als Co-Berater in dem Fall.
Die Entscheidung des Gerichts, die heute erging, hebt die Richtlinie landesweit auf und eröffnet die Möglichkeit zur erneuten Prüfung von Visumablehnungen, die ausschließlich auf der Nationalität beruhten. Diese Maßnahme wird voraussichtlich Tausende von Visumantragstellern betreffen.
Das Außenministerium hatte zuvor die Bearbeitung von Einwanderungsvisa für Bürger aus 75 Ländern im Rahmen einer umfassenderen Überprüfung der Einwanderungspolitik eingestellt. Die genauen Gründe für die Einführung der Richtlinie wurden nicht näher erläutert, ihre Auswirkungen waren jedoch erheblich.
Colombo & Hurd ist eine auf Einwanderungsrecht spezialisierte Anwaltskanzlei. Ihre Beteiligung unterstreicht die rechtlichen Anfechtungen und Prozesse, die zur Anfechtung staatlicher Richtlinien zur Verfügung stehen.