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Technologie

Fender-CEO vergleicht Bandkollegen mit analoger KI

Fender-CEO Edward Cole hat mit Äußerungen Kritik ausgelöst, in denen er menschliche Musiker und Cover-Songs mit analoger künstlicher Intelligenz verglich. Die Kommentare erscheinen inmitten anhaltender Kontroversen über die Unterlassungsaufforderungen des Unternehmens an Gitarrenbauer.

2. August 2026
Fender-CEO vergleicht Bandkollegen mit analoger KI

Fender-CEO Edward "Bud" Cole hat mit jüngsten Äußerungen in einem Interview für Diskussionen gesorgt, in denen er menschliche Bandkollegen und Cover-Songs mit einer Form analoger künstlicher Intelligenz verglich.

Coles Bemerkungen, die er ursprünglich im Mai gegenüber T3 anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Telecaster machte, haben in letzter Zeit im Internet an Aufmerksamkeit gewonnen. Diese Kommentare kommen zu einer heiklen Zeit für Fender, das nach dem Versand von Unterlassungsaufforderungen an unabhängige Gitarrenbauer, mit denen das Unternehmen die Urheberrechte an der Stratocaster-Körperform beansprucht, erheblichen Gegenwind erfahren hat.

Die Auseinandersetzung hat dazu geführt, dass einige einflussreiche Gitarren-YouTuber erklärt haben, keine Fender-Produkte mehr kaufen zu wollen. Colens wieder aufgetauchte Vergleiche von Bandkollegen und Cover-Songs mit "analoger KI" haben die negative Stimmung verstärkt.

Die Äußerungen stießen in der Musikgemeinschaft auf Verwirrung und Kritik, da dort menschliche Kreativität und Zusammenarbeit oft hoch geschätzt werden. Fender hat auf die Reaktionen auf die Äußerungen des CEO oder die anhaltenden rechtlichen Auseinandersetzungen mit den Gitarrenbauern bisher keine breitere Stellungnahme abgegeben.

Originalquelle: theverge.com