Fermi Setzt Aktionärsprozess Nach Richterlicher Ablehnung Aus
Rund 70% der Stimmen sprechen sich für eine außerordentliche Hauptversammlung aus. Fermi hat seine Kampagne nach unerwarteter richterlicher Ablehnung ausgesetzt.

Fermi hat seine laufende Aktionärsprospektskampagne nach der kurzfristigen Ablehnung des zuständigen Richters ausgesetzt. Das Unternehmen gab an, dass über 70 Prozent der bisher abgegebenen Stimmen für die Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung gestimmt haben, was die Forderung der Aktionäre zur Bestimmung der Zukunft von Fermi unterstreicht.
Die Aussetzung erfolgt, nachdem der Richter des Texas Business Court, der zuvor seine Bereitschaft zur Ablehnung signalisiert hatte, von dem Fall zurückgetreten ist. Diese Entwicklung hat den Zeitplan für den strategischen Prozess unterbrochen. Fermi hat sein Vertrauen in die Zukunft des Unternehmens bekräftigt.
Die erhebliche Unterstützung der Aktionäre für eine außerordentliche Hauptversammlung unterstreicht den Wunsch der Investoren nach Mitsprache bei der Ausrichtung von Fermi. Das Unternehmen wies auch darauf hin, dass seine beiden führenden Anwaltskanzleien kürzlich ihre Vertretung in dem Fall zurückgezogen hatten.
Fermi hat noch keinen überarbeiteten Zeitplan für den Prozess oder die nächsten Schritte bekannt gegeben.