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Verbraucher

Ferrero und Save the Children berichten über Fortschritte an der Elfenbeinküste

Ferrero und Save the Children melden bedeutende Fortschritte aus ihrer Partnerschaft an der Elfenbeinküste zwischen 2020 und 2025. Das Programm unterstützt Kakaogemeinden durch die Bekämpfung der Ursachen von Kinderarbeit.

26. August 2026
Ferrero und Save the Children berichten über Fortschritte an der Elfenbeinküste

Ferrero und Save the Children haben signifikante Fortschritte aus ihrer langfristigen Partnerschaft zur Unterstützung von Kindern und Kakaogemeinden an der Elfenbeinküste gemeldet. Ergebnisse aus den Jahren 2020 bis 2025 zeigen Verbesserungen bei der Diversifizierung der Haushaltseinkommen, der Armutsbekämpfung, der Einschulung und Anwesenheit in Schulen sowie im Bewusstsein für Kinderrechte.

Das Programm kombiniert Kinderschutz, Bildung und wirtschaftliche Entwicklung in den Gemeinden. Es arbeitet mit Familien, Schulen, Institutionen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Akteuren der Lieferkette zusammen, um die Grundursachen von Kinderarbeit anzugehen. Im Berichtszeitraum stieg der Anteil der Haushalte mit diversifizierten Einkommensquellen von 24 % auf 65 %. Gleichzeitig sank der Anteil der Familien unterhalb der Armutsgrenze von 60 % auf 43 %.

Im Bildungsbereich stieg die Einschulungsrate in die Grundschule von 78 % auf 84 %, während die regelmäßige Schulbesuchsrate von 75 % auf 97 % anstieg. Darüber hinaus konnten 89 % der Kinder, die an Brückenklassen teilnahmen, erfolgreich in das formale Bildungssystem integriert werden. Über die Hälfte der teilnehmenden Kinder (53 %) wiesen verbesserte Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeiten auf.

Die Partnerschaft tritt nun in eine neue Phase bis 2030 ein, die durch verstärkte Unterstützung der italienischen Entwicklungszusammenarbeit gestärkt wird. Die Ergebnisse des Projekts werden auch auf der Veranstaltung "Cacao Connect – The Italian pathway to cocoa in Africa" diskutiert, die vom italienischen Außenministerium gefördert wird.

"Die Ergebnisse bestätigen, dass konkrete und nachhaltige Veränderungen für Kinder, Jugendliche und Familien möglich sind, wenn die Grundursachen von Kinderarbeit durch einen integrierten, systemischen Ansatz angegangen werden", erklärte Daniela Fatarella, Generaldirektorin von Save the Children Italien. Sie betonte, dass die Stärkung des Kinderschutzes, der Ausbau des Bildungszugangs und Investitionen in die Gemeinschaftsentwicklung die Voraussetzungen für die Achtung der Kinderrechte und die Widerstandsfähigkeit der Gemeinschaften schaffen.

Originalquelle: news.europawire.eu