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Fünfter Berufungskreises nennt unrechtmäßig berechnete QPAs als Hauptursache für Probleme des No Surprises Act

Ein Bundesberufungsgericht hat entschieden, dass fehlerhaft berechnete "qualifying payment amounts" (QPAs) die Hauptursache für Probleme mit dem No Surprises Act sind. Die Entscheidung verpflichtet Versicherer, "Geistertarife" auszuschließen, die die medianen In-Network-Zahlungen künstlich senken.

12. August 2026
Fünfter Berufungskreises nennt unrechtmäßig berechnete QPAs als Hauptursache für Probleme des No Surprises Act

Der Fünfte Berufungskreises (Fifth Circuit Court of Appeals) hat unrechtmäßig berechnete "qualifying payment amounts" (QPAs) als Hauptursache für die Probleme des No Surprises Act identifiziert. In seiner am Dienstag veröffentlichten Entscheidung im Fall Texas Medical Association v. HHS (TMA III) ordnete das Gericht an, dass Versicherer diese Zahlungsmaßstäbe korrekt berechnen und "Geistertarife" ausschließen müssen, die den medianen In-Network-Tarif künstlich drücken.

HaloMD begrüßte die Entscheidung des Gerichts. Das Unternehmen bezeichnete das Urteil als einen entscheidenden Schritt zum Schutz der Rechte von Patienten und Gesundheitsdienstleistern im Versicherungssystem. Die Entscheidung wird voraussichtlich Versicherer dazu zwingen, in Zukunft genauere und gerechtere Berechnungsmethoden anzuwenden.

Der No Surprises Act zielt darauf ab, Patienten vor unerwarteten Arztrechnungen zu schützen, insbesondere in Notfällen und bei Behandlungen außerhalb des Netzwerks. Das Gesetz sieht vor, dass Streitigkeiten durch ein Schiedsverfahren durch Dritte beigelegt werden, wobei die QPA als wichtiger Maßstab dient. Ungenaue QPAs haben zu Umständen geführt, die Patienten und Anbieter in Verhandlungen benachteiligen.

Die Klage, eingereicht von der Texas Medical Association, stellte die Methodik der Bundesregierung zur Bestimmung von QPAs in Frage. Der Fünfte Berufungskreises stellte fest, dass frühere behördliche Auslegungen zu falschen und verzerrten Zahlen führten, die die tatsächlichen Marktpreise nicht widerspiegelten. Dieses Urteil wird voraussichtlich erheblichen Einfluss darauf haben, wie Versicherer und Gesundheitsdienstleister künftig Zahlungsraten aushandeln.

Originalquelle: prnewswire.com