Finago Procountor führt Zwei-Faktor-Authentifizierung als Standard ein
Finago hat die Zwei-Faktor-Authentifizierung zu einem Standardmerkmal seiner Buchhaltungssoftware Procountor gemacht und begründet dies damit, dass Passwörter allein nicht mehr ausreichen.

Finago hat die Zwei-Faktor-Authentifizierung zu einem festen Bestandteil seiner Buchhaltungssoftware Procountor gemacht und erklärt, dass Passwörter allein keinen ausreichenden Schutz mehr vor zunehmend ausgefeilten Cyberbedrohungen bieten.
Der Verband finnischer Buchhaltungsunternehmen wies kürzlich auf Vorfälle hin, bei denen gestohlene Passwörter für den Zugriff auf Finanzmanagement-Systeme und die Autorisierung von Zahlungen genutzt wurden. Finago betont, dass robuste Cybersicherheit mittlerweile eine entscheidende Komponente für die Geschäftskontinuität darstellt.
"Die Zwei-Faktor-Authentifizierung wird in Finagos Produkten seit langem weit verbreitet eingesetzt. Technische Maßnahmen allein reichen jedoch nicht aus. Umfassender Schutz wird erreicht, wenn jeder Benutzer die Risiken und die richtigen Verhaltensweisen versteht. Cybersicherheit liegt in der Verantwortung aller, sowohl der Softwareanbieter als auch der Benutzer", sagte Sakari Jorma, Chief Technology & Product Officer bei Finago.
Die Zwei-Faktor-Authentifizierung erfordert neben einem Passwort einen zusätzlichen Verifizierungsschritt, wie beispielsweise eine Bestätigung per Telefon. Diese Maßnahme erschwert unbefugten Zugriff erheblich und schützt sowohl Kundendaten als auch den Geschäftsbetrieb.
Finago erklärte, weiterhin in Lösungen zu investieren, die die Sicherheit der über seine Software verwalteten Daten erhöhen.