Finnischer Migrationsdienst wählt Digia für Spezial- und Supportdienste
Der Finnische Migrationsdienst hat Digia mit Spezial- und Supportdiensten für sein digitales Fallmanagementsystem (UMA) beauftragt. Der Rahmenvertrag hat eine Laufzeit von drei Jahren und ein Volumen von 5–10 Millionen Euro.

Helsinki – Der Finnische Migrationsdienst hat Digia Oyj als Partner für Spezial- und Supportdienste im Zusammenhang mit dem digitalen Fallmanagementsystem für Einwanderungsangelegenheiten (UMA) ausgewählt. Der dreijährige Rahmenvertrag hat ein Volumen von 5 bis 10 Millionen Euro.
Die Aufgaben von Digia umfassen die Wartung und Weiterentwicklung des Systems, einschließlich IT-Sicherheitslösungen, Architekturerneuerung und Service-Migration. Neben dem Finnischen Migrationsdienst wird das UMA-System auch von anderen Behörden wie der Polizei, der Finnischen Grenzschutzbehörde und finnischen Auslandsvertretungen bei der Bearbeitung von einwanderungsbezogenen Genehmigungsentscheidungen genutzt.
Tarmo Jukarainen, CIO des Finnischen Migrationsdienstes, betonte die Bedeutung des Vergabeverfahrens für die Entwicklung eines zentralen Informationsmanagement-Tools. Janne Tuominen, Senior Vice President bei Digia, äußerte sich zufrieden über den Beginn der Zusammenarbeit und die Möglichkeit, die Transformationsreise der Behörde hin zu benutzerfreundlicheren und kosteneffizienteren Diensten zu unterstützen.
Digia gab an, dass seine Erfahrung in der Zusammenarbeit mit gesellschaftlich wichtigen Organisationen das Unternehmen gut positioniert, um den Finnischen Migrationsdienst bei seinem vielschichtigen Projekt zu unterstützen. Ziel ist es, die Produktivität zu steigern und digitale Fähigkeiten effektiv zu nutzen. Die Vereinbarung konzentriert sich auf den Aufbau moderner, flexibel anpassbarer und wartbarer Systeme, um den Bedürfnissen von Kunden und anderen Interessengruppen gerecht zu werden.