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Technologie

Fünf belgische Banken treten dem Wero-Zahlungsnetzwerk bei

Fünf belgische Banken – Argenta, Bank Van Breda, Beobank, Crelan und vdk bank – sind der European Payments Initiative (EPI) beigetreten und unterstützen die Einführung von Wero, der digitalen EU-Geldbörse und Sofort-Konto-zu-Konto-Zahlungslösung.

25. Juli 2026
Fünf belgische Banken treten dem Wero-Zahlungsnetzwerk bei

Die European Payments Initiative (EPI) erweitert ihre Reichweite in Belgien, da fünf lokale Banken – Argenta, Bank Van Breda, Beobank, Crelan und vdk bank – dem Konsortium beitreten. Diese Banken werden die laufende Einführung und Integration von Wero, der digitalen EU-Geldbörse und Sofort-Konto-zu-Konto-Zahlungslösung (A2A), unterstützen.

Bancontact Payconiq Company wird als Distributionspartner für Wero in Belgien fungieren und Händlern die Akzeptanz von Wero-Zahlungen mit minimalen Änderungen an ihrer bestehenden Infrastruktur ermöglichen. Dieser Schritt ist Teil des übergeordneten Ziels der EPI, eine europäische Zahlungsplattform zu etablieren, die Abhängigkeit von nicht-europäischen Zahlungsanbietern zu verringern und die finanzielle Souveränität des Kontinents zu stärken.

Wero bedient derzeit über 40 Millionen Nutzer in Frankreich, Deutschland und Belgien. Die Plattform soll bis Ende 2025 E-Commerce-Zahlungen einführen, gefolgt von In-Store-Zahlungen, Abonnementverwaltung und der Integration von Treueprogrammen bis 2026. Zukünftige Funktionalitäten sollen eine breite Palette von Transaktionen umfassen, von Peer-to-Peer-Überweisungen bis hin zu Ratenzahlungen und Mietkautionen.

Das Fintech-Unternehmen Revolut hat Wero ebenfalls integriert, was seine Position als bedeutende europäische Zahlungslösung weiter festigt. Die EPI wurde Anfang der 2020er Jahre von europäischen Finanzinstituten gegründet, die eine unabhängige Zahlungs-Infrastruktur schaffen wollten.

Originalquelle: compaytence.com