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Fluence Energy sieht sich nach Kursstürzen Sammelklage gegenüber

Gegen Fluence Energy wurde eine Sammelklage eingereicht; Anleger werfen dem Unternehmen vor, über Produktionskapazitäten getäuscht zu haben.

2. November 2026
Fluence Energy sieht sich nach Kursstürzen Sammelklage gegenüber
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Fluence Energy, Inc. ist Gegenstand einer Wertpapier-Sammelklage vor einem US-Bundesgericht. Den Klägern zufolge hat das Unternehmen im Zeitraum zwischen November 2025 und September 2026 irreführende Angaben zu seinen Geschäftsaussichten gemacht und wesentliche Informationen verschwiegen.

Im Kern des Rechtsstreits steht der Vorwurf, dass das Management die Ertragsprognosen auf Basis von Fertigungsanlagen aufstellte, die weder vollständig betriebsbereit waren noch die benötigten Produktionsmengen liefern konnten. Dies führte im Jahresverlauf 2026 zu mehreren Gewinnwarnungen und einer drastischen Senkung der EBITDA-Prognosen, was die Aktienkurse des Unternehmens erheblich unter Druck setzte.

Die Kanzlei The Law Offices of Howard G. Smith koordiniert die Klage. Investoren, die im genannten Zeitraum Verluste erlitten haben, können sich bis zum 30. November 2026 als Kläger melden. Die Klage zielt darauf ab, die Offenlegung der tatsächlichen operativen Risiken zu klären, die während des Geschäftsjahres zu wiederholten Lieferverzögerungen führten.

Originalquelle: prnewswire.com