Fußball-WM 2026: Iranische Elf darf nun doch in die USA reisen
Das iranische Fußballnationalteam darf entgegen früherer Verbote nun doch bereits vor dem ersten Spiel in die USA einreisen. Unterdessen gibt es Spekulationen über die Entlassung des tunesischen Trainers.

Iranische Fußballnationalmannschaft darf doch früher in die USA reisen.
Die Reisebestimmungen für die iranische Fußballnationalmannschaft wurden geändert. Zuvor war es dem Team untersagt worden, vor dem ersten Spiel in den USA zu übernachten, und es war geplant, nur am Spieltag aus Mexiko einzureisen. Der iranische Fußballverband hat nun bestätigt, dass diese Regelung aufgehoben wurde.
Die Mannschaft landete bereits einen Tag vor ihrem Eröffnungsspiel gegen Neuseeland in Inglewood. Diese Entscheidung ist angesichts der politischen Spannungen zwischen den Ländern eine bedeutende Änderung, nachdem zuvor Unklarheit über die Teilnahmemöglichkeiten des iranischen Teams an der Weltmeisterschaft bestand, die in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen wird.
Parallel dazu gibt es Spekulationen über die Situation des Trainers der tunesischen Nationalmannschaft. Nach einer deutlichen 1:5-Niederlage im ersten Spiel gegen Schweden soll der Cheftrainer des Teams vor der Entlassung stehen.
Die Aufhebung der Einreisebeschränkungen für den Iran und eine mögliche Trainerentlassung in Tunesien verdeutlichen die ständige Dynamik und die unerwarteten Wendungen bei der Fußball-Weltmeisterschaft.