Ehemaliger Leiter: Fehlende Rückmeldung führte zu kostspieligen Entlassungen
In einem Artikel, der von Inc. Magazine veröffentlicht wurde, beschreibt eine ehemalige Führungskraft, wie sie es vermied, negatives Feedback zu geben, was zu mehr Entlassungen als zu Coaching führte.

Eine Führungskraft hat zugegeben, zuvor schwierige Gespräche mit ihrem Team vermieden zu haben, was dazu führte, dass Mitarbeiter entlassen wurden, anstatt konstruktives Feedback zu erhalten.
Der Autor beschrieb, wie er Teammitgliedern erlaubte, weiterhin unterdurchschnittliche Leistungen zu erbringen, was schließlich zu ihrer Entlassung führte. Er erkannte später, dass dies ein bequemer Weg war, unangenehme Diskussionen zu vermeiden, und letztendlich eine teurere Lösung war, als Feedback zu geben.
Der Artikel hebt hervor, dass Mitarbeiter ihre Leistung nicht verbessern können, wenn sie nicht wissen, was fehlt. Der Leiter erklärte, dass Mitarbeiter manchmal nicht erkennen, dass ihr Qualitätsstandard von den Erwartungen des Managements abweicht. In solchen Fällen ist es notwendig, den Standard klar aufzuzeigen, anstatt nur das Problem zu beschreiben.
Darüber hinaus betonte Kayode Faturoti, ein Internetunternehmer und Autor des Artikels, dass Feedback eine zweiseitige Angelegenheit sein muss. Er teilte die Erfahrung mit einem SEO-Autor, dessen Arbeit er ständig ohne Erklärung korrigierte, bis der Mitarbeiter darauf hinwies, dass er nie darin geschult worden sei, was erwartet wurde. Faturoti räumt ein, dass echtes Feedback konsistente Anleitung und klare Kommunikation der Erwartungen erfordert.
Die Schlussfolgerung ist, dass echte Führung darin besteht, herausfordernde Gespräche zu führen und den Mitarbeitern die notwendige Anleitung zu geben, anstatt auf Entlassungen zurückzugreifen.