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Technologie

Ehemaliger PlayStation-Chef: Steam Machine teuer und leistungsschwach für normale Spieler

Branchenlegende Shūhei Yoshida kritisiert Valves Steam Machine wegen des hohen Preises und schwacher 3D-Leistung, was sie für Durchschnittsspieler ungeeignet macht.

2. Juli 2026
Ehemaliger PlayStation-Chef: Steam Machine teuer und leistungsschwach für normale Spieler
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Shūhei Yoshida, eine hoch angesehene Persönlichkeit in der Spielebranche und ehemaliger Leiter von Sony Interactive Entertainment Global Studios, hat seine Erfahrungen und kritische Einschätzung der Steam Machine von Valve geteilt.

In Beiträgen auf X hob Yoshida positive Aspekte hervor, wie die benutzerfreundliche Oberfläche und die praktische Funktion des direkten Startens über den Controller. Er wies jedoch auch auf erhebliche Nachteile hin und bezeichnete die 3D-Grafikleistung als "kaum zufriedenstellend". Die Standardauflösung von 1080p verglich er mit der PlayStation 4-Ära und bemängelte "extrem lange Ladezeiten" bei einigen Spielen.

Die kritischste Anmerkung Yoshidas betraf die Preisgestaltung des Geräts. Er erklärte, dass der Preis "gar nicht freundlich" sei und es "schwer wäre, ihn normalen Spielern zu empfehlen", es sei denn zu Forschungszwecken in der Branche.

Diese Preiskritik wird durch Berichte verstärkt, wonach die Steam Machine über 1000 US-Dollar kosten wird. Darüber hinaus scheint Valve frühere Angaben zurückgezogen zu haben, dass die Konsole 4K-Auflösung bei 60 Bildern pro Sekunde liefern könne, was weitere Fragen zur Marktfähigkeit und zum Wert für den durchschnittlichen Verbraucher aufwirft.

Originalquelle: ithome.com