Ehemalige Tech-Mitarbeiterin eröffnet mobile Buchhandlung in historischem Pick-up
Nach dem Verlust ihres Arbeitsplatzes in der Technologiebranche startete Andi Bailey mit einem umgebauten 1961er Studebaker ihr mobiles Buchgeschäft Flatbed Fiction.

Nachdem sie ihre Anstellung im Tech-Sektor verloren hatte, entschied sich Andi Bailey, ihren langjährigen Wunsch einer eigenen Buchhandlung zu verwirklichen. Hierfür erwarb sie über Facebook Marketplace einen 1961er Studebaker Champ, den sie zu einer mobilen Verkaufsstelle umbaute.
Die Umgestaltung des Fahrzeugs, bei der unter anderem Regalsysteme auf der Ladefläche installiert wurden, dauerte weniger als einen Monat. Das unter dem Namen Flatbed Fiction geführte Unternehmen fungiert als Pop-up-Buchhandlung und debütierte in Portsmouth, Rhode Island.
Die Entscheidung zur Gründung fiel laut Bailey aus der Erkenntnis, dass der Verlust des Arbeitsplatzes den notwendigen Freiraum für ein unternehmerisches Wagnis bot. Das Modell der mobilen Buchhandlung erlaubt eine flexible Standortwahl ohne die Fixkosten eines stationären Ladengeschäfts.