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Einzelhandel

Frédéric von Anhalt bleibt auf 38.000 Euro Oktoberfest-Rechnung sitzen

Frédéric Prinz von Anhalt blieb auf einer 38.000 Euro teuren Rechnung auf dem Oktoberfest sitzen, nachdem seine Begleiter verschwunden waren. Er gab an, viel Champagner konsumiert zu haben.

12. Oktober 2026
Frédéric von Anhalt bleibt auf 38.000 Euro Oktoberfest-Rechnung sitzen

Frédéric Prinz von Anhalt, eine bekannte Persönlichkeit, sah sich während des Oktoberfestes in München mit einer unerwarteten finanziellen Belastung konfrontiert. Er blieb allein auf einer Rechnung in Höhe von 38.000 Euro sitzen, nachdem seine Begleiter verschwunden waren.

Der Abend begann laut von Anhalts Schilderung gesellig in der Käfers Wiesn-Schänke. Er berichtete der "Abendzeitung", dass er zusammen mit Bekannten gefeiert habe und zu mehreren Flaschen Champagner überredet wurde. Dies führte dazu, dass er sich "total besoffen" gefühlt habe.

Nachdem er im Hotel wieder zu sich gekommen war, wurde ihm die Höhe der Rechnung bewusst. Da seine Begleiter nicht mehr anwesend waren, sah er sich gezwungen, die gesamte Summe zu begleichen. Von Anhalt vermutet, dass die Präsenz seiner American Express Centurion Card die umfangreichen Bestellungen beeinflusst haben könnte.

Die ungewöhnlich hohe Transaktion erregte auch die Aufmerksamkeit des Kreditkartenunternehmens, das sich zur Klärung bei ihm meldete. Obwohl verärgert über das Verhalten seiner Bekannten, bestätigte Prinz von Anhalt die vollständige Bezahlung der Rechnung. Zum Zeitpunkt der Berichterstattung befand er sich in Ungarn.

Originalquelle: prisma.de