Freelander plant Markteintritt in den Nahen Osten und Afrika
Die Automobilmarke Freelander bereitet den Start in 11 Märkte des Nahen Ostens für 2027 vor, gefolgt von der Expansion nach Marokko und Tunesien.

Freelander, eine aus einer Partnerschaft zwischen JLR und Chery entstandene Automobilmarke, erweitert ihre internationale Präsenz. Bis zum ersten Halbjahr 2027 plant das Unternehmen, in 11 Märkten des Nahen Ostens aktiv zu werden, darunter Ägypten, Kuwait und Saudi-Arabien.
Parallel dazu erschließt das Unternehmen den afrikanischen Markt mit Marokko als erstem Standbein. Zusammen mit Tunesien bilden diese Länder den Kern der afrikanischen Expansionsstrategie, deren operative Umsetzung für Mitte 2027 vorgesehen ist. Die Marke arbeitet derzeit an der Etablierung lokaler Service- und Vertriebsstrukturen.
Lucia Mao, CEO von Freelander International, betonte, dass der langfristige Erfolg auf Vertrauen durch stabile lokale Partnerschaften und einen zuverlässigen Service basiere. In den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde bereits eine Vereinbarung mit den Vertragshändlern Al Tayer Motors und Premier Motors getroffen; der Verkaufsstart des Modells Freelander 8 ist dort für das erste Quartal 2027 angesetzt.
Die Marke vereint das Design-Know-how von JLR mit der technischen Infrastruktur und den Lieferkettenkapazitäten von Chery. Detaillierte Informationen zu den länderspezifischen Spezifikationen und Preisen sollen zeitnah kommuniziert werden.