Frequentis AG veröffentlicht Grundsatzerklärung zu moderner Sklaverei
Das Technologieunternehmen Frequentis AG hat eine Grundsatzerklärung veröffentlicht, die sein Engagement zur Verhinderung moderner Sklaverei und illegaler Arbeitsbedingungen in seiner globalen Lieferkette bekräftigt.

Wien, Österreich – Der Technologiekonzern Frequentis AG hat eine Grundsatzerklärung veröffentlicht, in der er sein Engagement zur Verhinderung moderner Sklaverei und illegaler Arbeitsbedingungen in seiner gesamten Lieferkette bekräftigt.
Das Unternehmen gab am Mittwoch bekannt, dass es die nationalen und internationalen Gesetze und Vorschriften in allen Ländern, in denen es tätig ist, strikt einhält. Laut Frequentis sind seine internen Prozesse darauf ausgelegt, hohe Standards der sozialen Unternehmensverantwortung zu gewährleisten.
Frequentis bekennt sich zur Einhaltung der Standards der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) und toleriert keine illegalen Arbeitspraktiken. Diese Grundsätze sind im Verhaltenskodex von Frequentis und in der spezifischen Grundsatzerklärung zum Gesetz gegen moderne Sklaverei dargelegt.
Die Erklärung unterstreicht das Bestreben des Unternehmens, hohe Standards der Unternehmensverantwortung aufrechtzuerhalten und unethische Arbeitsbedingungen in allen seinen Geschäftsaktivitäten und Lieferketten aktiv zu verhindern.